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Durch Schnee, Pfützen, Schlamm und Morast... Aargauer-Cross mit kleiner aber feiner LG Horn-Beteiligung Als Cross, welches seinen Namen verdiente, geht die Aargauer-/Berner-Cross-Meisterschaft 2012 in die "Geschichtsbücher" ein; allerdings werden sie dort einen nicht allzu grossen Platz benötigen, denn die Beteiligung war vorallem in den Hauptkategorien etwa so, wie die Läufer unter den dreckigen Kleidern aussahen: m a g e r! So war z.B. auf der Langdistanz der Frauen keine Aargauer Läuferin am Start! Leider konnte auch die LG Horn nicht viel zu grösseren Feldern beitragen, denn auch von unserem Verein hatte fast niemand Lust, die Nagel- oder OL-Schuhe zu schnüren. Es soll aber noch erwähnt werden, dass es nicht nur an der Lust lag: einige unserer Jugendläufer waren noch ferienhalber abwesend und einige waren noch in Skilagern. So waren dann leider "nur" die Erne-Zwillinge und Lena Gmür für de LG Horn am Start. Im Dress des Aarg. OL-Nachwuchskaders liefen noch Anina und Rahela Brunner sowie Samuel Keller. Um es vorweg zu nehmen: das ganze Sextett darf mit seiner Leistung zufrieden sein - alle auf ihre Art: - Ernes gelang es, als erste und zweite Aargauer der U14 einzulaufen; dahinter bestätigte ein junger Aarauer, was bekannt ist: auch Fussballer fühlen sich auf "Wiesen" und im Laufsport allgemein im Element; Andrin Kohler vom FC Aarau wurde in einer guten Zeit und knappem Abstand zu Mike und Joel
Als die meisten andern Wettkämpfer, Betreuer, Zuschauer und Fans
schon gegangen waren, wurde zum Rennen der Hauptkategorien M20 - M50
gestartet. Ein leider sehr kleines Feld machte sich auf dem mittlerweile
recht tiefen Boden, welcher mit vielen Pfützen (geschmolzener Schnee)
durchsetzt war. Mit dabei auch Samuel. Wir waren sehr gespannt, wie er,
als Rekrut, mitten in der RS, mithalten würde. Samuel ging sehr
vernünftig an, liess die Elite gleich vom ersten Meter her ziehen und
lief den allergrössten Teil des Rennens zusammen mit seinen OL-Kollegen
Lukas Zwicky und Florian Lustenberger; überraschenderweise, liess er
nicht nach, lief sogar noch relativ nahe an den starken Senior Oli Senn
auf und konnte seine Begleiter noch leicht distanzieren. Wir alle waren
sehr erfreut, dass Samuel, "nur" mit reduziertem Ausdauertraining in den
Beinen, eine sehr akzeptable Leistung gelang. Er darf also guten Mutes
sein, für die Zeit und das Training (und die Wettkämpfe) nach der RS. Das Internet ist sicher eine gute Sache, aber es braucht halt schon
noch etwas mehr als nur die Bekanntmachungen im Netz. Dasselbe gilt mit
der Auslage in der Festwirtschaft und auch etwas mit den Preisen
(Jacqueline vermisste selbstverständlich wieder ein Rösli...); vorallem
für Eltern von Jugendlichen, welche erstmals an einer solchen
Meisterschaft waren, muss das Ganze einen ziemlich faden Eindruck
gemacht haben. |
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Hornauszug / Ranglisten |
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